Hamburger Gast

Hamburger Gast

Ciao mit Au und Au wie Aufwiedersehen

hamburger gast 2017Posted by Stephan Roiss Tue, October 31, 2017 13:28:28
Oh, es ist vorbei. Nach drei intensiven Monaten legt der Stadtschreiber den hanseatischen Griffel aus der Hand, packt seinen Ranzen (Inhalt: Stift, Papier und ein Vaal, also ein veganer Aal) und verlässt die Stadt - auf einem geflügelten Otter reitend. smiley

Die Abschiedslesung im Bergedorfer Schloss habe ich sehr genossen. Meine mitlesenden Gäste zauberten uns nach Sibirien und dorthin, wo alles und nichts irgendetwas mit Physik zu tun hat.

Nathalie Keigel


Sascha Preiß



Der Abend bot mir Gelegenheit mich bei vielen Menschen und Institutionen zu bedanken. Ich erlaube mir allerdings, es hier noch einmal zu tun. Bildschirmschwarz auf Bildschirmweiß. Ich nenne auch nicht alle, versprochen.


Danke an die KünstlerInnen des Vorwerkstiftes, unter denen ich - dank der Stiftung Freiraum - hausen durfte.

Danke an das Team des Bergedorfer Schlosses, wo ich im August arbeiten durfte. Danke ans Schmidt Theater für den feinen September und danke an meine Oktoberstation, an die KulturWerkstatt Harburg.

Danke an alle AutorInnen, die meiner Einladung folgten und mit mir Lesungen bestritten: Daniel Mellem, Claire Walka, Jonis Hartmann, Annkathrin Wett, Marie-Alice Schultz, Haiko Herden, Elisa Helm, Nathalie Keigel und Sascha Preiß.

Danke an Heidi Melis für fröhlichen Elan und den Griff ins Feuer (um die Kohle rauszuholen), danke an Ulf-Peter Bosse für die engagierte Begleitung und Berichterstattung, danke an Lisa Harderberg für vielfältige Hilfsbereitschaft und Antje Flemming für Flocken und Kekse.



Vor allem aber DANKE an Ella Marouche und Huug van't Hoff!

Sie sind die InitiatorInnen und HauptorganisatorInnen des Hamburger Gast-Programms. Ohne die beiden ginge gar nix. Ohne die beiden hätte es dieses Vierteljahr in Hamburg für mich nicht gegeben. Und es ist verdammt gut, dass es dieses Vierteljahr in Hamburg für mich gegeben hat.



Ella und Huug. Hier verschwommen, weil der Blick der Kamera abschiedstränenverschleiert war. Und die vielen Eindrücke haben das Bild überrollt und nach vorne kippen lassen. So war das.





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